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LOK Report – News von Mittwoch, 20.08.14

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Foto Quintus Vosman

TOP-Themen
Willkommen beim LOK Report

Dresden und Hünfeld sind
Bahnhof des Jahres 2014
Absatzlinie
ODEG fährt Vlexx-Züge ein
Absatzlinie
Vorplanung zur Elektrifizierung
Leipzig – Chemnitz abgeschlossen

Absatzlinie
Vorqualifizierte Bieter für Northern
und TransPennine Express

Absatzlinie
Mackinger-Prozess im Oktober
Absatzlinie
Positive Ergebnisse für Skoda
Willkommen beim LOK Report
Foto links: Quintus Vosman

Verkehr, Verkehrspolitik, Industrie

Bahnhof des Jahres

RechteckAllianz pro Schiene: Dresden und Hünfeld sind Bahnhof des Jahres 2014
Foto Allianz pro Schiene/FotoTaubert.deFoto Allianz pro Schiene/FotoTaubert.de
Dresden und Hünfeld sind Bahnhöfe des Jahres. Fotos Allianz pro Schiene/FotoTaubert.de.
Nach ausgedehnten Testreisen durch ganz Deutschland hat die Jury ihr Urteil gefällt: Dresden und Hünfeld gewinnen den Titel "Bahnhof des Jahres 2014". Zum elften Mal in Folge prämiert die Allianz pro Schiene damit die kundenfreundlichsten Bahnhöfe Deutschlands. In der Kategorie "Großstadtbahnhof" gewinnt das sächsische Dresden, das die Jury als "Denkmal einer lichten, beschwingten Leichtigkeit" auszeichnete. In der Kategorie "Kleinstadtbahnhof" überzeugt das hessische Hünfeld, in dem die Jury "ein ländliches Idyll mit Gesamtkonzept" entdeckte. Die 6-köpfige Jury besteht aus Vertretern des Fahrgastverbandes Pro Bahn, dem Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), dem Autoclub Europa (ACE), dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC und der Allianz pro Schiene.
Dresden Hauptbahnhof: Wie vereint ein einziges Gebäude den Prunk vergangener Epochen und moderne Ansprüche an Funktionalität? "Der Dresdner Hauptbahnhof beweist jeden Tag, dass der Spagat gelingen kann", urteilt die Jury. Nicht nur ist dieser Prachtbau Kopf- und Durchgangsbahnhof in einem. Nach umfassenden Umbauarbeiten und überstandener Überschwemmung hat sich die Last der Historie an dem denkmalgeschützten-Sandstein-Ensemble in eine lichte, beschwingte Leichtigkeit verwandelt. Die ruhige Gelassenheit des Gebäudes strahlt auf die Reisenden ab: Hektik kommt in der sächsischen Landeshauptstadt nicht auf. "Mal eben zum Bahnhof hetzen und eilig weiterreisen? Dafür ist dieses Schmuckstück viel zu schade." Die Jury ist sich einig: "Der Bahnhof des Jahres 2014 ist wie guter Wein: zum Genießen."
Hünfeld Bahnhof: Das klassizistische Empfangsgebäude ist sehr sauber und sehr grün: Gleich hinter den Gleisen beginnen Wiesen und Felder des Biosphärenreservates Rhön. "Hünfeld ist ein ländlicher Bahnhof im allerbesten Sinne", lautet daher der Spruch der Jury nach dem Vorort-Test. Offenbar habe man im hessischen Hünfeld beschlossen, sich vorbildlich um seine Gäste zu kümmern. "Reisende mit Fragezeichen über dem Kopf sucht man hier vergebens." Ein Reisebüro drinnen, dezente Tafeln zu Stadtzentrum und Wander-Wegen draußen, wer sich hier verirren will, muss sich richtig anstrengen. "In Hünfeld ist mit Händen zu greifen, dass die Stadt sich kümmert", lobt die Jury und meint damit nicht nur das adrette Umfeld. "Der Bahnhof hat ein rundum durchdachtes Gesamtkonzept. Damit macht Hünfeld, die Wahlheimat des Computer-Erfinders Konrad Zuse, seinem Ahnherren alle Ehre."
"Im Laufe der elfjährigen Geschichte des Wettbewerbs haben fast alle Bundesländer mindestens mit einem ihrer Bahnhöfe den Preis gewonnen", sagte Dirk Flege, Jury-Mitglied und Allianz pro Schiene-Geschäftsführer am Dienstag in Berlin. "Nur das Saarland, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und leider auch Nordrhein-Westfalen haben noch keinen Bahnhof des Jahres vorzuweisen." Flege verwies darauf, dass die Jury im Sommer 2014 besonders ausdauernd durch NRW gereist sei, um endlich fündig zu werden. Allerdings vergebens. "Offenbar ist das Niveau der Bahnhofskultur in den verschiedenen Ländern unterschiedlich hoch", sagte Flege. Die Länder mit den meisten Preisbahnhöfen sind Hessen (3), Niedersachsen (3), Baden-Württemberg (3) und Bayern (3).
Mit dem Wettbewerb "Bahnhof des Jahres" prämiert die Allianz pro Schiene seit 2004 jährlich die besten deutschen Großstadt- und Kleinstadtbahnhöfe. Ausgezeichnet wird nur, wer nach einer festen Kriterienliste am besten auf die Bedürfnisse der Bürger eingeht: Objektive Erfordernisse wie Kundeninformation, Sauberkeit, Integration in die Stadt und Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln sind dabei ebenso entscheidend wie ein eher subjektiver Wohlfühlfaktor. Dass schmutzige Toiletten das Aus bedeuten, versteht sich. Die Siegerbahnhöfe der vorigen Jahre waren 2013: Göttingen und Oberursel, 2012: Bremen und Aschaffenburg, 2011: Leipzig und Halberstadt, 2010: Darmstadt und Baden-Baden, 2009: Erfurt und Uelzen, 2008: Karlsruhe und Schwerin, 2007: Berlin Hauptbahnhof und Landsberg am Lech, 2006: Hamburg Dammtor und Oberstdorf, 2005: Mannheim und Weimar und 2004: Hannover und Lübben
(Pressemeldung Allianz pro Schiene, 20.08.14).

RechteckDeutsche Bahn: Dresden und Hünfeld sind die Bahnhöfe des Jahres 2014
Die Allianz pro Schiene gab heute die Bahnhöfe des Jahres 2014 bekannt. In der Kategorie "Bester Großstadtbahnhof" siegte der Dresdener Hauptbahnhof. Der Bahnhof Hünfeld, nahe dem Naturpark Hessische Rhön, machte in der Kategorie "Städte unter hunderttausend Einwohner" das Rennen.
"Bahnhöfe sind seit jeher Orte der Begegnung und wichtige Bestandteile innerstädtischer Infrastruktur. Wir arbeiten kontinuierlich daran, sie für die vielen Reisenden und Besucher noch attraktiver zu machen. Deshalb freuen wir uns besonders über die diesjährige Auszeichnung für den Großstadtbahnhof Dresden. Neben den vielen Erlebnis- und Einkaufsmöglichkeiten bietet er auch einen Rundumservice für alle Reisenden und Besucher. Eine echte Mobilitätsdrehscheibe und ein Modell für die Zukunft. Der hessische Bahnhof Hünfeld ist ebenfalls Beweis dafür, dass auch kleinere Bahnhöfe den Großen in puncto Kundenfreundlichkeit und Sauberkeit in nichts nachstehen", so Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG.
Der Dresdener Hauptbahnhof zog mit seiner kurfürstlichen Architektur nicht nur zahlreiche Besucher in den Bann, sondern überzeugte auch die Jury. Das denkmalgeschützte Schmuckstück vereint ganz selbstverständlich den Prunk vergangener Tage mit den Ansprüchen an moderne und funktionale Eleganz. Das fröhlich hilfsbereite Personal hob die Jury besonders hervor.
Am Bahnhof Hünfeld gefiel der Jury besonders das idyllische Ambiente und die Liebe zum Detail – eine Kombination aus der Nähe zur Natur, den verträumten Fachwerkhäusern und dem schmucken Bahnhofsgebäude. Besonders lobens-wert erwähnte sie die Kundenfreundlichkeit und die hervorragende Beschilderung.
Seit 2004 ruft die Allianz pro Schiene jährlich die Bahnkunden auf, ihre Lieblingsbahnhöfe im Internet zu nominieren. Die sechsköpfige Jury, bestehend aus Verkehrsexperten, prüfte die ausgewählten Stationen anschließend vor Ort. Mit Dresden und Hünfeld wurden mittlerweile 24 Bahnhöfe ausgezeichnet. Preisträger im Vorjahr waren die Bahnhöfe in Göttingen und Oberursel. Murnau erhielt den Sonderpreis Tourismus (Pressemeldung Deutsche Bahn, 20.08.14).

RechteckPro Bahn: Qualitätssicherung ist eine Daueraufgabe
Der Bahnhof Göttingen ist nun nicht mehr "Bahnhof des Jahres". Der Titel für das Jahr 2014/2015 geht an den Bahnhof im sächsischen Dresden. "Kleinstadtbahnhof wird nach Oberursel die Station in Hünfeld. Der Fahrgastverband PRO BAHN dankt allen, die an den Vorjahres-Aktionen teilgenommen haben, für ihr Engagement. Hierbei ist neben der Stadt Göttingen, die für das Umfeld der Bahnstation zuständig ist, das Team der Deutschen Bahn um Bahnhofsmanager Detlef Krusche zu nennen, das sich in erfreulichem Maße für Verbesserungen am Bahnhof eingesetzt hat.
Insgesamt zieht der Fahrgastverband PRO BAHN dennoch eine eher durchwachsene Bilanz. So hätten die Bemühungen der Stadt Göttingen, den Bahnhofsvorplatz von Schrottfahrrädern und anderem Unrat zu befreien, in letzter Zeit sichtlich nachgelassen. Der Göttinger PRO BAHN-Regionalvorsitzende Gerd Aschoff und Bundespressesprecher kritisiert: "Bei der Stadt steht leider die Platzierung eines überdimensionierten Steinsockels vor dem Bahnhof höher im Kurs als die regelmäßige Pflege und Sauberhaltung des Bahnhofsplatzes." Er forderte die Stadt erneut auf, ungenutzt vergammelnde Fahrräder konsequent zu entfernen, um den Fußgängern ungehinderte Laufwege zu ermöglichen. Aschoff erinnerte daran, dass die Jury vor einem Jahr die damals geordneten Verhältnisse lobend hervorgehoben hatte.
Kritisch sieht der Fahrgastverband PRO BAHN auch die Verschmutzung der Bahnsteige durch reichlich Taubendreck. Zu guter Letzt muss leider auch festgehalten werden, dass der von der Jury hoch gelobt Wurstautomat einer Harzer Fleischerei demontiert worden ist. Auf der heutigen Pressekonferenz in Berlin versicherte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, auf Nachfrage von Aschoff: "Qualitätssicherung ist für uns über den Tag hinaus ein wichtiges Thema." Er versprach, die Verantwortlichen an ihre Verantwortung zu erinnern. Die offizielle Titelverleihung in Dresden ist für Oktober geplant (Pressemeldung Pro Bahn, 20.08.14).

Verkehrspolitik im Bund

RechteckGDL: Tarifkartell abgelehnt
"Kooperationen sind grundsätzlich eine gute Sache, doch wenn sie auf ein Tarifkartell zu Lasten aller Gewerkschaftsmitglieder hinauslaufen, dann ist das mit uns nicht zu machen." Mit diesen Worten kommentierte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky den heutigen Abbruch der Kooperationsverhandlungen zwischen GDL, EVG und der Deutschen Bahn in Frankfurt am Main.
Die von der DB entworfenen Vertragsgrundlagen sollten dazu dienen, dauerhaft Mitglieder erster und zweiter Klasse im Tarifgeschäft zu fixieren. Das hat die EVG nicht davon abgehalten, die Papiere des Arbeitgebers als "Schritt in die richtige Richtung" zu bewerten, um die GDL damit faktisch in Zukunft in Abstimmungsprozesse zu zwingen und schlussendlich mittels des Mehrheitsprinzips das alleinige Sagen zu haben. Wie schon oft in der Vergangenheit sind sich Arbeitgeber und EVG einig gegen die GDL und die Interessen der GDL-Mitglieder. Es wurde nichts unversucht gelassen, um Tarifpluralität auszuschalten und Tarifeinheit herzustellen. Das heißt nichts anderes als gezielte Umgehung von Pluralität und Wettbewerb, Schaffung eines Tarifkartells zu Lasten der Lokomotivführer und Zugbegleiter in diesem Land.
"Wir sind nicht bereit, die umfassende tarifpolitische Zuständigkeit gleichermaßen für alle unsere Mitglieder an der Garderobe abzugeben, um uns, noch bevor Tarifverhandlungen überhaupt beginnen, in Abstimmungsprozessen über die Frage wer denn nun für was die Regelungskompetenz und die Tarifmacht hat, zu zermürben," so Weselsky. "Den Vorwurf der Arbeitgeberseite, Tarifpluralität festschreiben zu wollen, betrachten wir als pure Augenwischerei. Tarifpluralität wurde nicht umsonst vom Bundesarbeitsgericht in 2010 als der Normalfall entschieden, heißt nichts anderes als Wettbewerb – und das ist kein Schimpfwort. Im Gegenteil, Wettbewerb bildet die Grundlage unseres Wirtschaftslebens und ist der Motor für Fortschritt und Verbesserungen."
Die Tatsache, dass derzeit nur noch 18 Prozent aller Beschäftigten in Gewerkschaften organisiert sind, lässt den klaren Schluss zu, dass in Tarifkartellen unter Tarifeinheitsaspekten die Gewerkschaften ganz offensichtlich ihren Hauptaufgaben, nämlich Mitglieder und Organisationsgrad, nicht nachgekommen sind. Genau das ist auch das Ziel aller bisherigen Arbeitgeberbestrebungen, Tarifeinheit wieder herzustellen.
Die Berufsgewerkschaften mit 70 bis 95 Prozent Organisationsgrad sind die Ausnahme, allerdings auch erkennbar das Gewerkschaftsmodell der Zukunft. "Die Konzentration auf spezielle Interessen einiger weniger Berufe schafft wesentlich mehr Bindung und führt zur Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft", so Weselsky. "Nur mit dieser Kraft ist es in Zukunft möglich, die von Arbeitgebern zerfledderte Tariflandschaft auch tatsächlich wieder mit Flächentarifverträgen, die den Namen verdient haben, zu gestalten."
All das sollte die GDL in den Eisenbahnverkehrsunternehmen der DB aufgeben, um in trauter Gemeinsamkeit eines Tarifkartells in der Zukunft auch Mitglieder zu verlieren und damit einhergehend schwächer zu werden.
"Koalitionsfreiheit und Tarifvertragsgesetz haben es uns ermöglicht, mit guter Tarifpolitik zum heutigen Zeitpunkt bereits 80 Prozent der Lokomotivführer und 30 Prozent der Zugbegleiter und Bordgastronomen bei der DB AG zu organisieren. Im Klartext heißt das: Wir haben bereits die Mitglieder, um uns in einer eventuell vom Arbeitgeber provozierten Auseinandersetzung behaupten zu können", so Weselsky. "Wir nehmen auch niemandem Mitglieder weg, sondern sorgen im Gegenteil dafür, dass Nicht -Organisierte endlich Gewerkschaftsmitglieder werden. Aus dem Grund lehnen wir auch das herbeigeredete Mehrheitsprinzip von angeblich stärkeren Gewerkschaften kategorisch ab. Im gesamten Eisenbahnverkehrsmarkt ist die GDL bereits heute erfolgreiche Tarifvertragspartei und hat den Wettbewerb über Lohndumping beendet."
(Pressemeldung GDL, 20.08.14).

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Torfbahnen in Deutschland

Aus den Ländern

RechteckBrandenburg: ODEG setzt Züge vom Typ LINT auf der RB51 ein
Foto ODEG
Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH wird vom 25.08. (nachmittags) bis voraussichtlich 30.11.2014 auf der Linie RB51 Triebfahrzeuge vom Typ Coradia LINT 54 2-teilig (54 Meter Fahrzeuglänge) und LINT 81 3-teilig (81 Meter Fahrzeuglänge) einsetzen. Die 30 fabrikneuen Fahrzeuge des ODEG-Schwesterunternehmens vlexx GmbH, ein Unternehmen der NETINERA Deutschland GmbH, werden in Brandenburg auf der Linie RB51 eingesetzt, damit diese zum Fahrplanwechsel im Dezember bestens "eingefahren" sind und den Betrieb im Dieselnetz Südwest im Raum Mainz aufnehmen können.
Die Brandenburger Fahrgäste können sich auf hochmoderne Züge freuen mit 160 bzw. 270 Sitzplätzen, davon 16 in der 1 Klasse, die sie sicher und bequem zu ihren Reisezielen bringen. "Nach Prüfung der betrieblichen und technischen Anforderungen sowie der Rahmenbedingungen auf unseren 16 ODEG-Strecken fiel die Entscheidung auf die Linie RB51 zwischen Rathenow und Brandenburg Hbf. Diese Linie wird mit zwei Fahrzeugen sehr autark betrieben und bietet sich daher sehr gut für vlexx an, um die neuen Fahrzeuge im Fahrgastbetrieb einzusetzen und Erfahrungen zu sammeln", sagt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG.
Die vlexx GmbH wird auf den blauen LINT-Fahrzeugen bereits ihre eigenen Triebfahrzeugführer/-innen einsetzen, damit diese ihre vorhandenen Kenntnisse vertiefen können. Die Servicemitarbeiter/-innen in den Zügen sind weiterhin die Mitarbeiter/-innen der ODEG, die die Stammfahrgäste in Brandenburg bereits gut kennen und schätzen. Das Team der ODEG freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen des vlexx-Teams aus dem Südwesten Deutschlands und wünscht bereits jetzt viel Erfolg für die Betriebsaufnahme am 14.12.2014 (Pressemeldung ODEG, 20.08.14).

RechteckBrandenburg: Podiumsdiskussion in Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf
Die aktuelle Bevölkerungsschätzung für die Region TKS sagt ein weiteres, kontinuierliches Ansteigen der Einwohnerzahl voraus. Viele tausend Menschen pendeln schon heute nach Berlin und Potsdam zu ihrer Schule, zur Ausbildungs- oder Arbeitsstelle. Der Großteil nimmt heute aus vielerlei nachvollziehbaren Gründen den Pkw. Kann die Verkehrsmittelwahl zugunsten von Bahn und Bus geändert werden?
Ist der nach der S-Bahn-Verlängerung nach Teltow der Wiederanschluss von Kleinmachnow und Stahnsdorf an ein schnelles, zuverlässiges und umweltfreundliches Nahverkehrssystem nicht das Gebot der Stunde? Welche Zukunft hat also der Öffentliche Personennahverkehr und insbesondere der Schienenpersonenverkehr in der Region? Kann die Verkehrsmittelwahl zugunsten von Bahn und Bus geändert werden?
Brandenburgs Verkehrsminister Vogelsänger hat sich jüngst eindeutig positioniert und den Anschluss an das Berliner Schnellbahnnetz kurz- und mittelfristig wegen des vermeintlich fehlenden Verkehrs- und Finanzierungspotentials ausgeschlossen. Eine Antwort, wie die Pendlerströme stattdessen bewältigt werden sollen, hat er nicht.
Wir wollen die Landtagskandidaten nach Ihrer Meinung dazu fragen, und wir wollen wissen, wie sie sich im neuen Brandenburger Landtag für eine umweltverträgliche Mobilität einsetzen werden.
In der zweiten Hälfte der Veranstaltung wird für die Zuhörer Gelegenheit sein, an die Kandidaten Fragen zu stellen. Ihre Teilnahme zugesagt haben die Landtagskandidaten Sören Kosanke MdL (SPD), Daniel Mühlner (CDU), Konstatin Gräfe (Die Linke), Thomas Michel (Bündnis 90/Die Grünen) und Klaus Morian (AfD).
Die Podiumsdiskussion (1. September 2014 um 19 Uhr im Gemeindeamt Stahnsdorf, Annastraße, Bus 622, Halt Stahnsdorf, Annastraße) findet statt im Rahmen der 31. Deutschen Schienenverkehrs-Wochen, einer Veranstaltungsreihe des Deutschen Bahnkunden-Verbandes. Mitveranstalter sind die Bürgerinitiative Stammbahn, der VCD Brandenburg und die Gemeinde Stahnsdorf (Pressemeldung DBV, 20.08.14).

RechteckSachsen: Vorplanung zur Elektrifizierung Leipzig – Chemnitz abgeschlossen
Foto Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Die Anbindung des südwestsächsischen Raumes an den Schienenpersonenfernverkehr ist ein vorrangiges Ziel des Freistaates. Staatsminister Sven Morlok, und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, hatten im Juli 2013 die Planungsvereinbarung unterzeichnet und damit den Grundstein zur Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen für attraktivere Verkehrsangebote zwischen Leipzig und Chemnitz gelegt. Die Ergebnisse der Vorplanung liegen jetzt vor. Für die Vorplanung hat der Freistaat rund 2,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
"Damit sich eigenwirtschaftlicher Fernverkehr auf der Strecke zwischen Chemnitz und Leipzig lohnen kann, müssen die infrastrukturellen Voraussetzungen geschaffen werden. Mit der Vorplanung haben wir den notwendigen Ausbaubedarf konkretisiert und die Weichen für die weiteren Planungen gestellt", so Staatsminister Sven Morlok.
"Der nächste Schritt ist die Beauftragung der Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Wir wollen jetzt zügig die Gespräche mit der Bahn weiterführen, mit dem Ziel, im Herbst eine unterschriftsreife Vereinbarung vorliegen zu haben. Der Freistaat bietet hier seine Mitfinanzierung an, die Mittel stehen im Haushalt bereit", so Morlok weiter.
Neben der durchgängigen Elektrifizierung der Strecke ist ein teilweiser zweigleisiger Ausbau im Nordabschnitt der Strecke notwendig, um den Regionalverkehr nicht zu beeinträchtigen. Weitere vier Abschnitte haben sich im Rahmen der Vorplanung als sinnvoll für einen Um- bzw. Ausbau erwiesen, damit dort zukünftig schneller als bisher gefahren werden kann und ein attraktiver Fahrzeitgewinn erzielt wird. Die voraussichtlichen Gesamtkosten belaufen sich aktuell auf ca. 250 Millionen Euro.
Morlok: "Wir haben den Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke Leipzig – Chemnitz bereits für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Die Ergebnisse der Vorplanung liefern nun weitere Argumente, um uns beim Bund für die Aufnahme des Projektes stark zu machen."
Im Ergebnis von Voruntersuchungen hatten DB Netz AG und SMWA bereits 2013 die Streckenführung über Bad Lausick als Vorzugsvariante des weiteren Ausbaus festgelegt. Die wesentlichen Vorteile dieser Variante sind die konkurrenzfähige Reisezeit von 50 Minuten zwischen Leipzig Hbf und Chemnitz Hbf sowie die fahrgastfreundlichen Umsteigebeziehungen zu den übrigen Fernverkehrslinien im Leipziger Hauptbahnhof. Streckenausbau und Elektrifizierung erlauben perspektivisch auch den Einsatz moderner, elektrisch angetriebener Fahrzeuge im Schienenpersonennahverkehr
(Pressemeldung Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 20.08.14).

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Bahnberufe

Museum, Veranstaltungen, Sonderfahrten, Kultur

RechteckBregenz
Foto Markus Rabanser
Zu den bekannten Bregenzer Festspielen führen die SBB traditionell an mehreren Wochenenden einen Sonderzug mit dem „Churchill-Pfeil“ von Zürich HB nach Bregenz. Während der Saison 2014 wurde der Sonderzug an vier Tagen in Verkehr gesetzt. Bei der Anreise zum „Spiel auf dem See“ wurde ein mehrgängiges Menü serviert. Nach der Aufführung brachte der Extrazug die Reisenden wieder nach Zürich zurück.
Das Foto zeigt den SBB RAe 2/8 1021 und 1022 am 16. August im abendlichen Bahnhof Bregenz (Markus Rabanser,
20.08.14).

RechteckModelldampftage Mansfeld
Foto Harald BeckerFoto Harald Becker
Foto Harald BeckerFoto Harald Becker
Foto Harald BeckerFoto Harald Becker
Foto Harald BeckerFoto Harald Becker
Am Wochenende fanden die Modelldampftage im Mansfelder Museum Hettstedt statt. Die Mansfelder Bergwerksbahn pendelte mit ihrem Museumszug, gezogen von der Dampflok 20 zwischen Benndorf und Hettstedt Kupferkammerhütte. In Hettstedt konnte der Lokschuppen mit den abgestellten Dampfloks 10 und 11 und ein in Aufarbeitung befindlicher Personenwagen besichtigt werden. Vom Eduardschacht ging es zum Mansfeld Museum und in Benndorf gab es Führungen durch die "heiligen" Werkhallen der MaLoWa. Auch das Wetter hatte wieder allerhand zu bieten: Sehr viele Wolken, viel Wind, zeitweise Regenschauer aber auch etwas Sonne (Harald Becker, 20.08.14).

RechteckZLSM-Veranstaltung zur Befreiung der Niederlande im 2. Weltkrieg
Am Wochenende vom Samstag, den 23., sowie Sonntag, den 24. August 2014, gedenkt die Südlimburgische Dampfeisenbahn ZLSM (Miljoenenlijn) der Befreiung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg. Dabei sind auch ausdrücklich deutsche Gäste willkommen. Beim sogenannten ‚Weekend at War' ist historisches Eisenbahnmaterial zu sehen, das im Zweiten Weltkrieg und danach beim Wiederaufbau im Einsatz war. Auf dem Gelände der ZLSM in Simpelveld sind zudem Fahrzeuge aus der Zeit ausgestellt.
An diesem Wochenende gilt ein der Veranstaltung angepasster Zugfahrplan. Nachgestellte Szenen Die ZLSM wird bei der Gedenkveranstaltung von Super Sixth, der Maastrichter Brigade und verschiedenen Reenactment-Gruppen unterstützt, die die dramatischen Szenen von damals nachspielen: Kämpfe, Schmugglerverfolgung, Grenzkontrollen beim Passieren der deutschen Grenze. Auch dabei wird auf Original-Ausstattung (Uniformen etc.) geachtet.
Die Lok der ZLSM wird der Kriegszeit angepasst, um auf das historische Gastmaterial abgestimmt zu sein. In den historischen Fahrzeugen kann man mitfahren. An diesem Tag ist auch die Werkstatt geöffnet und die Ehrenamtler erklären Interessierten ihre Arbeit. The Army Sisters untermalen das Ganze musikalisch.
Am Samstag geht die Veranstaltung von 12-22 Uhr, am Sonntag von 10-16 Uhr. Kinder von 3-11 Jahren zahlen inklusive Zugticket 5 Euro, Erwachsene 15 Euro Eintritt. Ohne Zugticket beträgt der Eintritt 3,50 Euro für Kinder und 9 Euro für Erwachsene. Wer die Karten für die Veranstaltung vorab online kauft, erhält einen Frühbucherrabatt von 10 % (bis 20. August). Weitere Informationen (auf Niederländisch) unter www.weekendatwar.nl (Pressemeldung ZLSM,
20.08.14).

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Fachhochschule Erfurt

Mit der Kamera notiert

RechteckDüsseldorf
Foto Bernd PiplackFoto Bernd Piplack
Foto Bernd PiplackFoto Bernd Piplack Inzwischen hat sich der Bestand an der Baureihe ET420 in Düsseldorf merklich erhöht. Auch finden täglich Schulungsfahrten im Bw-Bereich auf den 1440 statt (Bernd Piplack, 20.08.14).

RechteckJenec
Foto Quintus VosmanFoto Quintus Vosman
Der Bahnhof Jenec liegt an der nicht eletrifizerten Strecke Prag - Kladno, die bekannt ist als einer der meistbefahrene eingleisigen Strecken in Tschechien. Der Bahnhof hat nur Formsignale, für Einfahrt und Ausfahrt.
Ein Bild zeigt die Durchfahrt von ČD Regionova 814.171 + 814.172 als Zug Sp 1885 (Kladno Ostrovec - Praha Masarykovo). Das andere Bild zeigt die Abfahrt des Zuges 9908 von Prag Masarykovo nach Kralupy nad Vltavou über Kladno, gefahren mit Regionova-Triebwagen 814.057 + 814.170 (Quintus Vosman, 19.08.14).

RechteckRostock
Foto Andreas BogottFoto Andreas Bogott
Foto Andreas Bogott
Gesehen am 9.8.14: Im Rostocker Hauptbahnhof dominiert jetzt der Talent (BR 442). Aber man bekommt auch noch anderes zu sehen: Einer der FLIRT, von denen die DB immerhin 5 Stück für den Verkehr in der Gegend um Stralsund und Saßnitz beschafft hat, war auch nach Rostock gekommen. Eigentlich eine Splitterbaureihe.
Rangierlok 650 116-1, durch DB von Vossloh gemietet, hat sich hinter einen eingefahrenen RE gesetzt und drückt ihn in die Abstellanlage. 101 083-4 läuft eben mit dem IC nach Stralsund ein (Andreas Bogott, 20.08.14)
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IGE Erlebnisreisen

Europa

RechteckGroßbritannien: Vorqualifizierte Bieter für Northern und TransPennine Express
Die britische Regierung hat am 19.08.14 die jeweils drei Unternehmen bekanntgegeben, die in die engere Wahl für den Betrieb der Franchises Northern und TransPennine Express gekommen sind (pre-qualification stage):
Northern:
• Abellio Northern Ltd
• Arriva Rail North Limited
• Govia Northern Limited
TransPennine Express:
• First Trans Pennine Express Limited
• Keolis Go-Ahead Limited
• Stagecoach Trans Pennine Express Trains Limited
Die Firmen werden aufgefordert, ihre Pläne auszuarbeiten, um im Dezember 2014 die Aufforderung zum Gebot von der Regierung zu erhalten. Beide Franchises sollen im Oktober 2015 vergeben werden, um ab februar 2016 ein besseres Bahnangebot im Bereich Leeds, Liverpool, Sheffield, Manchester und Newcastle sowie weiter nach Edinburgh and Glasgow zu ermöglichen.
Von den Bewerbern wird erwartet, das Investitionsprogramm der Regierung über 1 Mrd. GBP für das Eisenbahnnetz im Norden von England umzusetzen. Darunter fallen der Ausbau des Projekts Northern Hub für 600 Mio. GBP und die Elektrifizierung der Nord-West- und der Trans-Pennine-Verbindungen.
(WKZ, Quelle Department for Transport, 20.08.14).

RechteckÖsterreich: Mackinger-Prozess am 15. Oktober
Der Prozess zwischen dem entmachteten Verkehrschef Gunter Mackinger und der Salzburg AG wird am 15. Oktober um 9.00 Uhr im Saal 400 des Landesgerichtes Salzburg stattfinden. Die Versetzung von Mackinger sei laut Klageschrift "verschlechternd und damit unwirksam", wie die Salzburger Nachrichten berichten. Wegen fehlender Dispositionsfähigkeit hinsichtlich personaler Angelegenheiten sei für Mackinger auch eine Einstufung als leitender Angestellter auszuschließen.
Laut dem Salzburger Fenster wollte Aufsichtsratsvize Bürgermeister Heinz Schaden offenbar als einziger Eigentümervertreter die Demontage Mackingers verhindern. Ein länger schwelender Konflikt zwischen Mackinger und dem kaufmännischen Direktor, August Hirschbichler, sei eskaliert. Der "öffentliche Verkehr" stehe massiv unter Druck, weil damit keine Gewinne erzielbar seien. Auch die oft kritisierte 15-Minuten-Frequenz der Obusse habe der Vorstand veranlasst, nicht Mackinger.
Zur Zeit läuft noch eine vom überparteilichen Bürgerkommitee "Pro Stadtbahn Salzburg", dem "Verein S-Bahn Salzburg" und dem Verein "Club Salzkammergut Lokalbahn" initiierte Petition im Internet (WKZ, 20.08.14).

RechteckTschechien: Positive Geschäftsergebnisse für Škoda Transportation
Der geprüfte Konzernumsatz der Škoda Transportation Gruppe für das vergangene Jahr liegt bei 14,6 Mrd. Kronen (ca. 523 Mio. Euro). Der Nettogewinn der Gruppe betrug 1,75 Mrd. Kronen (ca. 63 Mio. Euro). Die Geschäftsergebnisse werden nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) ausgewiesen.
Das Jahr 2013 war ein Wendepunkt für Škoda Transportation: Das Unternehmen hat Aufträge für mehr als 21,7 Mrd. Kronen (ca. 776 Mio. Euro) abgeschlossen, wovon 20,85 Mrd. Kronen (ca. 746 Mio. Euro) auf Exportverträge entfallen. Es handelt sich dabei vor allem um die Bestellung von 60 Straßenbahnen für die türkische Stadt Konya mit einem Gesamtwert von 2,6 Mrd. Kronen (ca. 93 Mio. Euro) sowie den Vertrag für 6 Garnituren des NIM Express für die Deutsche Bahn, ebenfalls mit einem Gewsamtwert von 2,6 Mrd. Kronen (ca. 93 Mio. Euro). Weiters wurden Verträge für 15 Zweirichtungs- und 15 Einrichtungsstraßenbahnen für Bratislava im Gesamtwert von 2 Milliarden Kronen (ca. 71,5 Mio. Euro) abgeschlossen. Nach Riga, Sofia, Bratislava und Burgas werden Trolleybusse in einem Gesamtwert von 5,6 Mrd. Kronen (ca. 200 Mio. Euro) exportiert. Außerdem wurde ein Vertrag über die Lieferung von 9 Doppeldeckereinheiten für die Slowakischen Bahnen (ŽSS) in Höhe von 2,2 Mrd. Kronen (ca. 79 Mio. Euro) abgeschlossen.
Mit der Höhe der Umsätze hat die Škoda Transportation Gruppe ihre Stellung als eines der bedeutendsten Verkehrsfahrzeugbau-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa bestätigt. Zu ihren wichtigsten Geschäftsbereichen gehört die Produktion von Lokomotiven, elektrischen Zügen für den städtischen Nahverkehr, Straßenbahnen und Trolleybussen. Die Gruppe ist außerdem im Bereich der Modernisierung von Schienenfahrzeugen aktiv und treibt die eigene Forschungstätigkeit voran. Das Unternehmen positioniert sich sowohl am Heimmarkt als auch auf ausländischen Märkten.
Die Firmengruppe Škoda Transportation hat im vorigen Jahr in Summe 3.469 Angestellte beschäftigt. In Forschung- und Entwicklung hat das Unternehmen in den letzten 3 Jahren rund 3,2 Mrd. Kronen (ca. 115 Mio. Euro) investiert, für das Jahr 2013 wurde dieser Posten auf rund 862 Millionen Kronen (ca. 31 Mio. Euro) erhöht. Die bedeutendsten F&E Projekte im Jahr 2013 waren die Entwicklung der neuen Straßenbahn X53, die Konzeption einer Metrogarnitur sowie die Entwicklung eines Gelenkstrolleybusses mit Batterieantrieb und einer neuen Lokomotive.
Die Umsätze der Škoda Transportation allein erreichten im letzten Jahr 6,5 Mrd. Kronen (ca. 232,5 Mio. Euro), der Gewinn lag bei 1.074 Mio. Kronen (ca. 38,5 Mio. Euro). Im Jahr 2013 hatte die Gesellschaft in Summe 1.228 Mitarbeiter.
Für das Jahr 2013 erreichte das Tochterunternehmen Škoda Electric Umsätze in Höhe von 3,4 Mrd. Kronen (ca. 122 Mio. Euro). Der Reingewinn betrug 483 Millionen Kronen (ca. 17,5 Mio. Euro). Im letzten Jahr beschäftigte das Unternehmen 771 Mitarbeiter.
Škoda Vagonka setzte im Jahr 2013 in Summe 3,7 Mrd. Kronen (ca. 132,5 Mio. Euro) um. Der Reingewinn lag bei 175 Mio. Kronen (ca. 6,3 Mio. Euro). Im vergangenen Jahr beschäftigte das Unternehmen im Durchschnitt 447 Personen.
Die Umsätze von Pars Nova in Šumperk erreichten 2013 mehr als 2 Mrd. Kronen (ca. 71,5 Mio. Euro). Der Reingewinn lag im letzten Jahr bei 331 Mio. Kronen (ca. 12 Mio. Euro). Pars Nova hatte insgesamt 759 Angestellte (Pressemeldung Skoda, 20.08.14).

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